Politischer Aschermittwoch der FDP ein voller Erfolg
Knapp 1000 Gäste, 100 MedienvertreterMiriam Gruß am
Rednerpult in Straubing (17.02.2010) Knapp 1000 Gäste, mehr als 100 Medienvertreter und eine Live-Übertragung im TV-Sender Phoenix: Der erste Politische Aschermittwoch der FDP in der Straubinger Joseph-von-Fraunhofer-Halle war ein voller Erfolg.
Miriam Gruß begrüßte als Generalsekretärin der bayerischen FDP die Gäste in der voll besetzten Halle und bemerkte augenzwinkernd in Hinblick auf den Ortswechsel: „Die Passauer Peschl-Terrasse – so gern wir dort waren – ist einfach zu klein geworden. Aber Straubing hat ja noch einen ganz anderen, eigenen Charme: Im Jahre 2002 holte die CSU hier 75 Prozent! Hier war es schwarz wie die Nacht finster. So schwarz, dass man auch tagsüber mit Licht fahren musste. Inzwischen hat auch hier die FDP Licht ins Dunkel gebracht.“
Die Augsburger Abgeordnete schlug aber auch ernste Töne an: „Die CSU muss sich langsam entscheiden, ob sie in Berlin weiter zusammen mit der FDP regieren oder lieber in die Opposition gehen will.“
Auswahl der Berichterstattung zum Politischen Aschermittwoch:
tagesschau.de: Jetzt wird ausgeteilt
Passauer Neue Presse: Breitseite gegen Hartz, klare Kante zu Schwarz
Welt Online: Friede, Freude, Aschermittwoch
SZ-Online: ''Linksradikal in der Birne''
Focus Online: Westerwelle und die Wahrheit
Gruß warf der CSU unter Führung von Horst Seehofer unter anderem ein ständiges Hin und Her in der Gesundheitspolitik vor. Gruß betonte: "Wir sagen deutlich, was uns gefällt und was nicht. Ohne Diagnose gibt es keine Behandlung, und ohne Behandlung keine Genesung. Nicht in Bayern und nicht in Berlin.“
Ehrengast und Hauptredner war der FDP-Bundesvorsitzende und Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle. Er betonte in Anspielung auf die Debatten der vergangenen Tage: „Ich spreche nur aus, was alle Politiker denken, aber sich nicht
trauen auszusprechen.“
Westerwelle weiter: „Es mag mich der linke Zeitgeist dafür kritisieren. Ich bleibe dabei: Leistung muss sich lohnen, und wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“
Unter den 1000 Gästen waren auf Einladung von Miriam Gruß auch mehr als 40 interessierte Augsburgerinnen und Augsburger mit einem Bus angereist, die sich den Politischen Aschermittwoch nicht entgehen lassen wollten. Für Doris Simnacher und Herbert Hurler hat sich das frühe Aufstehen und die Fahrt nach Straubing besonders gelohnt: Sie zogen bei einem Gewinnspiel unter den Reisenden die richtigen Lose und werden mit von Miriam Gruß mit je einer Begleitung zu einer Politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen.
Ehrengast und Hauptredner war der FDP-Bundesvorsitzende und Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle. Er betonte in Anspielung auf die Debatten der vergangenen Tage: „Ich spreche nur aus, was alle Politiker denken, aber sich nicht
trauen auszusprechen.“
Westerwelle weiter: „Es mag mich der linke Zeitgeist dafür kritisieren. Ich bleibe dabei: Leistung muss sich lohnen, und wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“
Unter den 1000 Gästen waren auf Einladung von Miriam Gruß auch mehr als 40 interessierte Augsburgerinnen und Augsburger mit einem Bus angereist, die sich den Politischen Aschermittwoch nicht entgehen lassen wollten. Für Doris Simnacher und Herbert Hurler hat sich das frühe Aufstehen und die Fahrt nach Straubing besonders gelohnt: Sie zogen bei einem Gewinnspiel unter den Reisenden die richtigen Lose und werden mit von Miriam Gruß mit je einer Begleitung zu einer Politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen.






