Pflege: Gruß fordert konkrete Vorschläge von Haderthauer
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www.pixelio.de (17.05.2011) Bayerns Generalsekretärin Miriam Gruß hat die Angriffe von Sozialministerin Haderthaer auf die Pflegeeinrichtungen kritisiert.
"In dieser Art kann man mit einem so wichtigen Thema nicht umgehen. Mit ihren Äußerungen diffamiert Haderthauer pauschal eine ganze Branche." Haderthauer erweise der Pflege einen Bärendienst, so Gruß weiter, wenn sie in ihren jüngsten Äußerungen den Eindruck erweckt, als würden sich Pflegeeinrichtungen auf Kosten der Bedürftigen die Taschen vollstopfen.
Miriam Gruß: "Frau Haderthauer hat als Sozialministerin in Sachen Pflege inhaltlich bisher kaum neue Ideen zur Lösung der vorhandenen Probleme geliefert. Wir brauchen beispielsweise Vorschläge dazu, wie Fachkräfte aus dem Ausland sinnvoll eingesetzt werden können. Mit abwertenden Äußerungen gegenüber diesen Arbeitskräfte wird Haderthauer dem Problem nicht gerecht."
Die Pflegereform sei eine der größten Herausforderungen, die auf uns zukomme, vor allem in Anbetracht der demographischen Entwicklung, erläuterte dieGeneralsekretärin. "Daher fordern wir die bayerische Sozialministerin dazu auf, konkrete Vorschläge zu machen statt platte Sprüche zu klopfen. Gesundheitsminister Bahr wird das Jahr 2011 nutzen, um eine nachhaltige Reform umzusetzen. Im Sommer werden dazu Eckpunkte vorgelegt.“
Die Pflegereform sei eine der größten Herausforderungen, die auf uns zukomme, vor allem in Anbetracht der demographischen Entwicklung, erläuterte dieGeneralsekretärin. "Daher fordern wir die bayerische Sozialministerin dazu auf, konkrete Vorschläge zu machen statt platte Sprüche zu klopfen. Gesundheitsminister Bahr wird das Jahr 2011 nutzen, um eine nachhaltige Reform umzusetzen. Im Sommer werden dazu Eckpunkte vorgelegt.“



