25.10.2011

Stephanie Hofschläger/pixelio.de (25.10.2011) Die Zahl der bayerischen Kinder und Jugendlichen, die sich in der Schule gemobbt oder ausgegrenzt fühlen, steigt kontinuerlich - laut einer aktuellen Umfrage liegt sie bei 15 Prozent.
"Mobbing ist mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit höchster Priorität, das gerade bei Kindern schlimme Auswirkungen hat", erklärte Bayerns FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß.
"Neben präventiven Maßnahmen brauchen wir deshalb niedrigschwellige Angebote und Ansprechpartner für betroffene Jugendliche", erklärte Gruß weiter. Die Staatsregierung sei aufgefordert, über aktuelle Projekt hinaus eine langfristige, ressortübergreifende Strategie zu entwickeln, wie mit der Mobbing-Problematik umgegangen werden solle.
Mobbing in der Schule ist ein Problem mit höchster Priorität
Stephanie Hofschläger/pixelio.de (25.10.2011) Die Zahl der bayerischen Kinder und Jugendlichen, die sich in der Schule gemobbt oder ausgegrenzt fühlen, steigt kontinuerlich - laut einer aktuellen Umfrage liegt sie bei 15 Prozent.
"Mobbing ist mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit höchster Priorität, das gerade bei Kindern schlimme Auswirkungen hat", erklärte Bayerns FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß.
"Neben präventiven Maßnahmen brauchen wir deshalb niedrigschwellige Angebote und Ansprechpartner für betroffene Jugendliche", erklärte Gruß weiter. Die Staatsregierung sei aufgefordert, über aktuelle Projekt hinaus eine langfristige, ressortübergreifende Strategie zu entwickeln, wie mit der Mobbing-Problematik umgegangen werden solle.
Miriam Gruß: "Schule darf kein Platz sein, der Kindern und Jugendlichen Angst macht. Schule muss vielmehr ein Ort sein, an dem sich Kinder in ihrer Klassengemeinschaft akzeptiert und als Persönlickeit angenommen fühlen."

![Ihre Miriam Gruß [Unterschrift] Ihre Miriam Gruß [Unterschrift]](/files/34019/1/4cb69e3bc583b_ihre-miriam-gruss2.jpg)



