Miriam Gruß - Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Familienpolitik -

Freitag, 3. September 2010

Familien sind unsere Zukunft!

Kinder und junge Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Es ist die permanente Aufgabe und Verantwortung der Gesellschaft, Familien zu fördern, Kindern ein beschütztes Aufwachsen zu ermöglichen und ihnen eine gute Lebensperspektive zu bieten.

An dieser Prämisse muss sich das Handeln der Verantwortlichen im Sinne einer zielgerichteten, effizienten Familienpolitik orientieren. Familien müssen verstärkt gefördert werden.

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Arbeit: Sicherheit für die ganze Familie

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich etwas erholt - wir sind aber noch weit davon entfernt, von einer nachhaltigen Entspannung sprechen zu können.

Mehr als drei Millionen erwerbsfähige Menschen haben in Deutschland keine Arbeitsstelle, viele hunderttausende sind in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Umschulungsprogrammen.


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Bereits zum zweiten Mal lud Miriam Gruß Mädchen und Jungs in den Bundestag ein

Girls and Boys Day der FDP-Bundestagsfraktion


Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion (Mitte), empfängt die Schüler.
(22.04.2010) Bereits zum zweiten Mal machte die FDP-Bundestagfraktion aus dem "Girls Day" einen "Girls and Boys Day". Miriam Gruß lud anlässlich des jährlich stattfindenden Zukunftstages für junge Frauen nicht nur Mädchen in den Deutschen Bundestag ein, sondern auch Jungs.

Die Jugendlichen durften den FDP-Abgeordneten bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Dabei sollten ganz bewusst Stereotype aufgebrochen und tradierte Rollenbilder überwunden werden: Denn die Jungs hospitierten in vermeintlich typischen Frauenressorts wie Familie oder Soziales, während es für die Mädchen ghieß: Auf ins Wirtschafts- und Verteidigungsressort!


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Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion

''Kindesmissbrauch wirksam bekämpfen''

Nach einer öffentlichen Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung von Kinderpornographie und Kindesmissbrauch habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Christian Ahrendt, MdB, ein Positionspapier verfasst. Das Papier mit dem Titel „Kindesmissbrauch wirksam bekämpfen“ wurde am 18. Mai 2010 von der FDP-Bundestagsfraktion beschlossen und enthält sowohl Maßnahmen zur Stärkung von Prävention, Intervention und Information als auch rechtliche Regelungen und Mechanismen.


Expertenanhörung der FDP-Bundestagsfraktion ''Lösungen und Wege im Kampf gegen die Kinderpornographie''
Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen ist eine wesentliche Aufgabe der Politik. Die Verhinderung von Missbrauchstaten muss deshalb stets im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen. Maßnahmen wie das am 1. Mai 2010 in Kraft getretene erweiterte Führungszeugnis für Berufsgruppen, die mit der Betreuung, Erziehung oder Ausbildung von Kindern und Jugendlichen betraut sind, sind in diesem Zusammenhang eine richtige und wichtige Initiative.

Hier finden Sie das Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion „Kindesmissbrauch wirksam bekämpfen“.

''Stereotype aufbrechen''


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(13.04.2010) Deutsche Männer engagieren sich nach wie vor weniger bei der Kindererziehung als Frauen. Das geht aus einer Studie der Universität Rostock hervor, wonach zwar immer mehr junge Paare Hausarbeiten untereinander aufteilen - zugleich bleibetdie Betreuung des Nachwuchses aber eine weibliche Domäne.

Gruß: "Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Koalition den Menschen die Möglichkeiten bietet, diese Stereotype aufzubrechen."

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Pflegedebatte: Auf Freiwilligkeit der Wirtschaft setzen


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(04.03.2010) Die FDP setzt sich sehr dafür ein, dass sich Menschen zukünftig verstärkt um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern können. So haben wir es auch im Koalitionsvertrag vereinbart. Mit dem Vorschlag der Bundesfamilienministerin stehen wir aber noch am Anfang einer Debatte, in der noch viele Fragen offen sind.

Die FDP steht einem Rechtsanspruch für die Pflegezeit skeptisch gegenüber. Wir wollen vielmehr im Dialog mit der Wirtschaft ein Konzept erarbeiten, das auf der Freiwilligkeit der Unternehmen basiert – so wie es heute schon in vielen Familienunternehmen praktiziert wird. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen dürfen nämlich nicht zusätzlich belastet werden. Die Unternehmen dürfen nicht allein das Risiko tragen, ob der Arbeitnehmer die Vorleistung auch wirklich nach der Pflegezeit wieder durch Mehrarbeit zurückgeben kann.

Die FDP setzt sich insgesamt seit langem für flexible Arbeitszeitmodelle ein, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer Freiräume geben. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen findet dies heute schon statt und man profitiert gemeinsam davon. Solche Modelle könnten auch für die Pflegezeit das Vorbild sein.

Miriam Gruß dazu in den Medien


Adoption: FDP fordert gleiches Recht für Homosexuelle


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(23.02.10) Die FDP will Adoptionen zukünftig erleichtern. Dies gilt auch für das Adoptionsrecht bei gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Die FDP setzt sich seit langer Zeit für eine Gleichstellung der unterschiedlichen Lebensformen in dieser Frage ein.

Im SPIEGEL machte Miriam Gruß jetzt noch einmal deutlich, dass die Union ihre Blockadehaltung in dieser Hinsicht aufgeben sollte. "Wichtig ist allein das Kindeswohl. Kinder wachsen dort in Verantwortung auf, wo sie mit Liebe erzogen werden."

Zuvor hatte sich Miriam Gruß auch dafür ausgesprochen, den Adoptionsprozess allgemein zu vereinfachen. "Viele Eltern hätten gerne Kinder, können aber keine bekommen. Wir brauchen deshalb flexiblere Lösungen, beispielsweise höhere Altersgrenzen", sagte die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß, der BILD-Zeitung.

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Lesenswert!


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Sehenswert!

Aktuelle Plenardebatten mit Redebeiträgen von Miriam Gruß können Sie sich hier nachträglich ansehen

Gruß bei Maybritt Illner: Betreuungsgeld mit Gutscheinlösung

(26.11.09) Die FDP spricht sich nach wie vor gegen ein Betreuungsgeld in bar aus. „Das Betreuungsgeld bietet für viele Familien einen Anreiz, ihre Kinder zu Hause zu behalten und nicht zu fördern“, sagte Miriam Gruß in der ZDF-Sendung Maybrit Illner am Donnerstag. „Das kann nicht in unserem Interesse sein."

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gruß betonte, dass die FDP besonderen Wert darauf gelegt hatte, dass im Koalitionsvertrag eine Gutschein-Lösung verankert wurde.

„Eltern unter Verdacht - Geld für Kinder oder für Schnaps?“

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Die nächsten Termine

In den Medien

Der Kinderwunsch wird wieder größer
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Ministerin will flexiblere Arbeitszeiten für Eltern fördern

Rheinische Post
"Männer als Vorbilder"
Stuttgarter Zeitung
"Angebote für alle Altersklassen"
Freie Presse
Schwarz-Gelb streitet um sozialen Pflichtdienst
Rheinische Post Online
Umfrage Affäre: Der Chef ist im Urlaub - und wer klärt auf?
Süddeutsche Zeitung
SPD-Länder lassen von der Leyen auflaufen
Handelsblatt
"Kinder machen keinen Lärm sondern Zukunftsmusik"
Die Welt
Ministerin will Bonuskarten für Kinder

Rheinische Post
Hartz-IV-Kinder gezielt fördern
n-tv Online
Sehnsucht nach Uschi

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''Auf dem Weg'' mit Miriam Gruß