Miriam Gruß - Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Familienpolitik -

Mittwoch, 10. März 2010

Familien sind unsere Zukunft!

Kinder und junge Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Es ist die permanente Aufgabe und Verantwortung der Gesellschaft, Familien zu fördern, Kindern ein beschütztes Aufwachsen zu ermöglichen und ihnen eine gute Lebensperspektive zu bieten.

An dieser Prämisse muss sich das Handeln der Verantwortlichen im Sinne einer zielgerichteten, effizienten Familienpolitik orientieren. Familien müssen verstärkt gefördert werden.

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Arbeit: Sicherheit für die ganze Familie

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich etwas erholt - wir sind aber noch weit davon entfernt, von einer nachhaltigen Entspannung sprechen zu können.

Mehr als drei Millionen erwerbsfähige Menschen haben in Deutschland keine Arbeitsstelle, viele hunderttausende sind in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Umschulungsprogrammen.


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Gruß fordert Taten beim Kinderschutzgesetz

Kinderschutz nicht auf die lange Bank schieben


Foto: ww.pixelio.de
(28.01.10) Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU) trifft sich heute in Berlin mit 50 Experten, um über einen neuen Anlauf für ein Kinderschutzgesetz zu beraten. Damit greift sie eine langjährige Forderung der FDP auf und setzt eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam Gruß forderte Köhler dazu auf, dem heutigen Gespräch auch Taten folgen zu lassen. “Der Schutz der Kinder ist zu wichtig, um weiter auf die lange Bank geschoben zu werden.”

Rede von Miriam Gruß im Deutschen Bundestag zum Thema Kinderschutz.

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Geburtenrate steigt leicht: Familien weiter unterstützen

(27.01.10) Zu den Geburtenraten für das Jahr 2008, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden, erklärt die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß:

In den fünf neuen Bundesländern nimmt die Zahl der Kinder leicht zu auf 1,40 Kinder pro Frau. Das ist erfreulich. In den alten Bundesländern blieb die Zahl mit 1,37 hingegen konstant.

Der leichte Anstieg in Ostdeutschland dürfte unter anderem auch den guten Betreuungsmöglichkeiten zu verdanken sein. Mehr als 50 Prozent der Kleinkinder unter drei Jahren haben in den neuen Bundesländern eine Betreuungsmöglichkeit - weit mehr als in Westdeutschland. In den alten Bundesländern lag die Betreuungsquote 2009 überwiegend zwischen 5 Prozent und 15 Prozent. Das bedeutet bundesweit, aber vor allem in Westdeutschland, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter weiter ganz oben auf der Agenda unserer Politik stehen muss.


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Gruß bei Maybritt Illner: Betreuungsgeld mit Gutscheinlösung

(26.11.09) Die FDP spricht sich nach wie vor gegen ein Betreuungsgeld in bar aus. „Das Betreuungsgeld bietet für viele Familien einen Anreiz, ihre Kinder zu Hause zu behalten und nicht zu fördern“, sagte Miriam Gruß in der ZDF-Sendung Maybrit Illner am Donnerstag. „Das kann nicht in unserem Interesse sein."

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gruß betonte, dass die FDP besonderen Wert darauf gelegt hatte, dass im Koalitionsvertrag eine Gutschein-Lösung verankert wurde.

„Eltern unter Verdacht - Geld für Kinder oder für Schnaps?“

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Westdeutschland: Nachholbedarf bei der Kindertagesbetreuung

(19.01.2009) Zu Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Situation der Kindertagesbetreuung in Deutschland erklärt die stellvertretende Vorsitzende und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam Gruß:

Die Zahlen zeigen klar, dass sich vor allem die Kommunen in Westdeutschland bis zum Jahr 2013 noch immens anstrengen müssen, um den bis dahin zugesicherten Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz zu erfüllen.

Die erfolgreichen Beispiele aus Ostdeutschland, wo die Betreuungsquote bei teilweise über 60 Prozent liegt, zeigen, dass es durchaus möglich ist, ein entsprechendes Angebot für die Kleinkindbetreuung bereitzustellen.

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Bundesfamilienministerin Köhler bestätigt FDP-Positionen

 (14.01.2010) Zu den aktuellen Äußerungen von Bundesfamilienministerin Kristina Köhler zur Familienpolitik erklärt die familienpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUSS:

Die politische Kursrichtung von Kristina Köhler begrüße ich sehr, denn mit ihren Äußerungen bestätigt sie langjährige FDP-Positionen. Ich freue mich, dass die Diskussion über das Betreuungsgeld weiterhin offen geführt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, allen Kindern in Deutschland frühkindliche Bildungsangebote zuteil werden zu lassen.

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''Alle Hebel in Bewegung setzen''

Ausbau von Krippenplätzen nachhaltig vorantreiben

(08.01.2010) Die Diskussion um den Ausbau der Krippenplätze geht weiter: Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts (DJI), forderte nun eine Aufstockung für Krippenplätze über die 35-Prozent-Quote hinaus.

"Die Befürchtung, der geforderte Ausbau von Krippenplätzen für 35 Prozent der Kinder könne nicht ausreichen, muss gehört werden“, sagte  Miriam Gruß in einer Pressemitteilung. „Zwar wird es in unterschiedlichen Teilen Deutschlands unterschiedliche Bedarfsansprüche geben - umso wichtiger ist es deshalb aber, dass sich die Kommunen individuell auf den ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige vorbereiten“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion weiter.

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Sonntags-Stammtisch im BR mit Miriam Gruß

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