Augsburg und Königsbrunn: mein Wahlkreis


Das Augsburger Rathaus Seit der Gründung durch den römischen Kaiser Augustus 15 v. Chr. ist Augsburg ein Schnittpunkt wichtiger Verkehrsverbindungen des Kontinents. Dieser bevorzugten Lage verdankte die Stadt Augsburg auch im Mittelalter ihre große Bedeutung.
Königsbrunn ist die südliche Nachbarstadt Augsburgs. Historisch gesehen war sie die nächste Station auf der Via Claudia, einer der berühmtesten Römerstraßen überhaupt, in Richtung Italien.
Im Jahr 2005 bin ich in diesem Stimmkreis zur Bundestagswahl auf Platz neun der Landesliste Bayern angetreten und in den Bundestag gewählt worden. Im Oktober 2008 bin ich mit großer Mehrheit wieder zur Kandidatin für die Bundestagswahl im kommenden Jahr aufgestellt worden. Für dieses Vertrauen in meine politische Arbeit möchte ich mich herzlich bedanken. Ich werde mich auch in Zukunft für unsere Heimat stark machen. Erfahren Sie mehr über die Städte Augsburg und Königsbrunn.
FCA-Chef im Gespräch mit der FDP

(23.06.2010) Der Ball ist immer noch rund und ein Spiel dauert nach wie vor 90 Minuten. Ansonsten hat sich in der Welt des Fußballs jedoch vieles geändert – der Sport ist zum Millionengeschäft und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Aus diesem Grund lud die Augsburger FDP den Aufsichtsratsvorsitzenden des FC Augsburg, Peter Bircks, zu einem Gespräch in das Fußball-Lokal 11er ein. Einen Bericht finden Sie in der DAZ.Bircks zitierte Zahlen der Unternehmensberatung McKinsey, wonach die Profivereine fast 700 Millionen Euro jährlich an Steuern und Abgaben zahlen und das Bruttoinlandsprodukt einer mittleren Großstadt erzeugen. Zudem schafft der Profifußball 110.000 Jobs in Deutschland.
Der Vorsitzende hob auch den Image-Gewinn für die Stadt Augsburg und ganz Schwaben durch die FCA-Erfolge hervor. Und davon gibt es einige: Seit 2006 spielt der Verein wieder in der 2. Liga, letzte Saison gelang fast der Aufstieg in die 1. Liga und im DFB-Pokal wurde das Halbfinale erreicht. Dadurch kann der FCA den Etat in der anstehenden Spielzeit auf etwa 16 Millionen Euro erhöhen. Als Ziel nannte Bircks den 3. Tabellenplatz – hinter den Favoriten Bochum und Berlin.
Chef der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin


Miriam Gruß und Dirk Schäfer im Bundestag (10.05.2010) Den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik fördern und jungen Unternehmern einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier geben – das sind die Ziele des alljährlichen Know-how-Transfers, bei dem Mitglieder der Wirtschaftsjunioren eine Woche lang Politiker begleiten.
Über 200 junge Unternehmer beteiligten sich diese Woche an dem Austausch, einer davon schaute Miriam Gruß über die Schulter: Dirk Schäfer aus Augsburg. Der 35-jährige leitet in Augsburg ein Immobilienbüro und wurde im Januar 2010 zum neuen Vorsitzenden der hiesigen Wirtschaftsjunioren gewählt.
Schäfer begleitete die Augsburger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende zu Ausschuss-, Arbeitsgruppen- und Fraktionssitzungen, zu Terminen und Veranstaltungen. Gruß: „Ich habe dieses Jahr bereits das fünfte Mal an dem Know-How-Transfer teilgenommen und finde es für beide Seiten sehr lohnenswert: Herr Schäfer erhielt einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag, ich wiederum konnte mich mit ihm über seine Wünsche und Anforderungen an die Politik austauschen.“
Augsburger zu Besuch in Berlin

(31.08.2009) In der vergangenen Woche besuchte eine Gruppe aus Schwaben den Deutschen Bundestag und die Hauptsadt. Auf Einladung von Miriam Gruß erlebten die etw 50 Gäste ein dreitägiges Informationsprogramm.Neben einem Vortrag im Plenum des Deutschen Bundestages stand auch ein Besuch im Fraktionssaal der FDP-Bundestagsfraktion an.
Wirtschaft

Gerade meine Heimat, die Region Augsburg, wo einst die Fugger und Welser mit der ganzen Welt Handel trieben, kann stark von der Nähe zur Boomregion München profitieren. Aber leider regiert hierzulande noch viel zu sehr das, was man in der benachbarten Schweiz "Kantönligeist" nennt: Man denkt zu sehr ans Kleine und verliert das große Ganze aus dem Blick. Handlungsbedarf besteht vor allem bei einer bisher noch fehlenden, schnellen Verkehrsanbindung zum Flughafen München. Außerdem darf die Region in Konkurrenz zu den sich dynamisch entwickelnden Wirtschaftsräumen in Mittel- und Osteuropa nicht ins Hintertreffen geraten.
Nur wenn wir auch das Größere im Blick behalten, können wir in Schwaben etwas bewegen. Zum Beispiel eine bessere Anbindung an die Verkehrswege - die Straße, die Schiene und den Luftverkehr.
Dafür setze ich mich ein.







