Miriam Gruß - Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Familienpolitik -

Freitag, 3. September 2010

Kreisvorsitzende FDP Augsburg

Seit 2003 bin ich beinahe durchgängig Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Augsburg Stadt. Zum einen ist die Arbeit vor Ort eine angenehme Abwechslung zur Bundespolitik. Zum anderen ist mir der Kontakt zu den Menschen meiner Heimatstadt sehr wichtig. Sei es bei Gesprächen beim Besuch von Kindertagesstätten, Schulen, mittelständischen Unternehmen oder sozialen Einrichtungen: Nur auf diese Weise erfahre ich, wo der Schuh drückt, welche Probleme vor Ort bestehen und was die Bürgerinnen und Bürger über unsere Politik in Berlin denken.

Im Folgenden erfahren Sie mehr über meine Arbeit im Kreis. Ich lade Sie auch recht herzlich ein, einmal beim FDP-Kreisverband-Augsburg vorbeizuschauen. Auch die Julis vor Ort sind immer einen Besuch wert und ein idealer Anlaufpunkt für Jugendliche, die sich politisch engagieren wollen.

Ihre

FCA-Chef im Gespräch mit der FDP

(23.06.2010) Der Ball ist immer noch rund und ein Spiel dauert nach wie vor  90 Minuten. Ansonsten hat sich in der Welt des Fußballs jedoch vieles geändert – der Sport ist zum Millionengeschäft und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Aus diesem Grund lud die Augsburger FDP den Aufsichtsratsvorsitzenden des FC Augsburg, Peter Bircks, zu einem Gespräch in das Fußball-Lokal 11er ein. Einen Bericht finden Sie in der DAZ.

Bircks zitierte Zahlen der Unternehmensberatung McKinsey, wonach die Profivereine fast 700 Millionen Euro  jährlich an Steuern und Abgaben zahlen und das Bruttoinlandsprodukt einer mittleren Großstadt erzeugen. Zudem schafft der Profifußball 110.000 Jobs in Deutschland.

Der Vorsitzende hob auch den Image-Gewinn für die Stadt Augsburg und ganz Schwaben durch die FCA-Erfolge hervor. Und davon gibt es einige: Seit 2006 spielt der Verein wieder in der 2. Liga, letzte Saison gelang fast der Aufstieg in die 1. Liga und im DFB-Pokal wurde das Halbfinale erreicht. Dadurch kann der FCA den Etat in der anstehenden Spielzeit auf etwa 16 Millionen Euro erhöhen. Als Ziel nannte Bircks den 3. Tabellenplatz – hinter den Favoriten Bochum und Berlin.

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FDP spricht sich für Tunnel-Lösung aus

(08. Juni 2010) Die FDP Augsburg ist für eine Tunnel-Lösung am Königsplatz und unterstützt aktiv das Bürgerbegehren. Das haben die Liberalen auf einer außerordentlichen Vorstandssitzung am Sonntagabend einstimmig beschlossen.

„Mitglieder und Sympathisanten der FDP sind aufgefordert, sich mit ihrer Unterschrift für einen Tunnel unter dem Königsplatz auszusprechen“, sagt die Augsburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Miriam Gruß. „Wir möchten, dass diese Lösung eine faire Chance bekommt. Das bisherige intransparente Verfahren der Stadtregierung werden wir nicht akzeptieren.“

Einen Bericht der Augsburger Allgemeinen finden Sie hier

Chef der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin


Miriam Gruß und Dirk Schäfer im Bundestag
(10.05.2010) Den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik fördern und jungen Unternehmern einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier geben – das sind die Ziele des alljährlichen Know-how-Transfers, bei dem Mitglieder der Wirtschaftsjunioren eine Woche lang Politiker begleiten.

Über 200 junge Unternehmer beteiligten sich diese Woche an dem Austausch, einer davon schaute Miriam Gruß über die Schulter: Dirk Schäfer aus Augsburg. Der 35-jährige leitet in Augsburg ein Immobilienbüro und wurde im Januar 2010 zum neuen Vorsitzenden der hiesigen Wirtschaftsjunioren gewählt.

Schäfer begleitete die Augsburger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende zu Ausschuss-, Arbeitsgruppen- und Fraktionssitzungen, zu Terminen und Veranstaltungen. Gruß: „Ich habe dieses Jahr bereits das fünfte Mal an dem Know-How-Transfer teilgenommen und finde es für beide Seiten sehr lohnenswert: Herr Schäfer erhielt einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag, ich wiederum konnte mich mit ihm über seine Wünsche und Anforderungen an die Politik austauschen.“

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Miriam Gruß zu Mixas Rücktritt

''Ein richtiger Schritt''


www.pixelio.de
(22.04.2010) Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat aufgrund der "anhaltenden öffentlichen Diskusson" seinen Rücktritt eingereicht. Miriam Gruß, Generalsekretärin der FDP Bayern und schwäbische Bundestags-Abgeordnete, wertet dies als "richtigen Schritt".

Gruß, zu deren Heimatwahlkreis Augsburg gehört, erklärte: "Der Rücktritt von Bischof Mixa ist ein richtiger Schritt. Für den Bischof selbst, aber vor allem auch für das Bistum und die Kirche."

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„Dönerverbot“ gekippt: Quittung für die Stadtregierung

(26.01.10) Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs München, dass das nächtliche Außenverkaufsverbot von Speisen und Getränken in der Augsburger Innenstadt teilweise rechtswidrig ist, erklärt die FDP -Bundestagsabgeordnete und Augsburger Kreisvorsitzende Miriam Gruß:

Die heutige Entscheidung des Gerichts ist die Folge des ordnungspolitischen Aktionismus der Augsburger Stadtregierung. Das Urteil zeigt, dass man mündigen Bürgern nicht vorschreiben kann, wann und wo sie zu nächtlicher Stunde etwas essen und trinken sollen. Der Versuch, das Fehlverhalten Einzelner mit Regulierungswut zu lösen, ist schon immer fehlgeschlagen.

Es ist Fakt, dass das Verhalten Einiger in der Maximilianstraße nicht in Ordnung ist. Die eindeutige Mehrheit der Maxstraßen-Besucher lehnt solch ein Benehmen aber ab und will in der Innenstadt friedlich feiern und Spaß haben. Die FDP spricht sich für eine "Positiv-Kampagne" für die Maximiliansraße aus. Erste Gespräche hierzu haben unter anderem mit Raphael Brandmiller, dem Vorsitzenden des Stadtjugendrings Augsburg, bereits stattgefunden.

Die Stadtregierung muss endlich ein stimmiges Gesamtkonzept auf den Tisch legen. Die Idee, nun über eine Ausweitung der Sperrzeit nachzudenken, geht in die völlig falsche Richtung. In der drittgrößten Stadt Bayerns kann es keine Lösung sein, um 1 Uhr die Bürgersteige hochzuklappen. Toleranz und faire Regeln für den Umgang miteinander sind das Gebot der Stunde.

Pressemitteilung als pdf

Jazzclub und Theater

Ausblick auf Augsburger Kultur-Konzept

(12.03.2010) Die Augsburger Innenstadt soll Zentrum und Treffpunkt für alle Menschen sein – darin waren sich Diskussions-Teilnehmer und Gäste bei der Veranstaltung „Attraktives Augsburg“ einig.

Miriam Gruß mit
Richard Goerlich (li.)
und Raphael Brandmiller

Kreisvorsitzende und MdB Miriam Gruß moderierte die Gesprächsrunde über Stadtentwicklung und Kultur mit dem Popkulturbeauftragten Richard Goerlich und dem Vorsitzenden des Stadtjugendrings, Raphael Brandmiller. Die beiden sollen für die Stadt Augsburg ein neues kulturelles Nutzungskonzept für die Maximilianstraße erarbeiten.  

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Debatte zum Weltfrauentag

„Gleichberechtigung fängt im Kopf an“

(09.03.2010) Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März 2010 nahm Miriam Gruß auf Einladung der Königsbrunner Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen an einer Debatte über die Rolle der Frau in der Gesellschaft teil.

Miriam Gruß diskutierte mit Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Landtagsabgeordneten Simone Strohmayr (SPD). In der Kritik stand vor allem Ungleichheiten bei der Entlohnung von Männern und Frauen „Das muss beendet werden“, betonte Gruß.


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Miriam Gruß zu Gast bei Andreas Schmid Logistik


Miriam Gruß und Dr. Simone Strohmayr zu Gast bei Andreas Schmid Logistik
(22.07.2010) Miriam Gruß, MdB und Dr. Simone Strohmayr, MdL waren am Dienstag zu Gast bei Andreas Schmid Logistik. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Begegnungen mit Persönlichkeiten" sprachen sie mit Vorstand Gianluca Crestani über mehr Eigeninitiative in der Politik und Frauen in Führungspositionen.

Der Zugang zur Politik muss verbessert werden, betonte Miriam Gruß. Gemeinsam mit Simone Strohmayr forderte sie die jungen Leute zum mitmachen und mitbestimmen auf. Möglichkeiten sich in Verbänden, Parteien oder überparteilichen Organisationen zu engagieren gäbe es für jeden Jugendlichen.



Augsburger Allgmeine Zeitung

Bericht des B4B Schwaben

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Staatssekretär Jan Mücke zu Gast in Augsburg


Staatssekretär Mücke (4. v.l.) bei seinem Besuch in Augsburg
(16.07.2010) Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Jan Mücke hat am Donnerstag, dem 15. Juli auf Einladung der FDP-Kreisvorsitzenden Miriam Gruß Augsburg besucht.

Zunächst machte er sich vor Ort ein Bild der Situation am Königsplatz. Mit dabei waren auch Augsburgs Baureferent Gerd Merkle sowie Erika Still-Hackel vom Bürgerbegehren für einen Tunnel. Staatssekretär  Mücke betonte, dass die Stadt den Widerstand aus der Bevölkerung ernst nehmen müsse. Wie eine Förderung des Bundes nach 2019 aussehen wird, sei jedoch zum derzeitigen Zeitpunkt vollkommen unklar.

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FDP-Mitgliederversammlung Augsburg Stadt: Kein Ja zum Bürgerbegehren Maximilianstraße

Die FDP Augburg Stadt hat am 15.07.2009 ihre jüngste Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Delegierten abgehalten.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung informierte Stadtbaurat Gerd Merkle den Vorstand der FDP Augsburg über den aktuellen Stand bei der Mobilitätsdrehscheibe und in punkto Bürgerbegehren Maxstraße. In der anschließenden Mitgliederversammlung fand dazu eine ausführliche Aussprache statt. Die Kreisvorsitzende Miriam Gruß betonte, dass die FDP grundsätzlich für mehr Demokratie und Bürgerbegehren eintrete. In diesem konkreten Fall wird die FDP Augsburg das Bürgerbegehren allerdings nicht unterstützen. Die Mitgliederversammlung beschloss dies einstimmig.

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Umweltzone Augsburg

"Umweltzone in Augsburg ist unnötig"


(29.06.2009) Zur Einführung der Umweltzone in Augsburg am 01. Juli 2009 erklärt die Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Augsburg-Stadt, Miriam Gruß MdB:
 
„Die Einführung einer Umweltzone in Augsburg ist reiner Aktionismus und schafft überflüssige Bürokratie. Bei der Plakettenpflicht geht es nur darum, Autofahrer einmal mehr abzukassieren.

Der Individualverkehr ist ohnehin nur für einen Bruchteil der Feinstaubbelastung verantwortlich. Bessere Kehrmaschinen und die Begrünung an großen Straßen helfen der Umwelt mehr und kosten weniger.“

Lesen Sie hier einen Artikel in der Augsburger Allgemeine Zeitung vom 01.07.2009 und einen Artikel in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 02.07.2009.

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Maxstraßen-Streit: FDP setzt auf Freiheit der Wirte


Die Augsburger Maxstraße
Zum Vorschlag einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Maxstraßenwirte in Augsburg, Alkoholexzesse aktiv zu vermeiden, stellt die Vorsitzende der Augsburger FDP, MdB Miriam Gruß, fest: "Eine Selbstverpflichtung der Wirte wie die jüngst von Herrn Böhm vorgestellte ist absoluter Unsinn. Erstens schränkt eine solche zusätzliche Auflage die selbstverantwortliche Freiheit der Wirte unnötig ein, und zweitens wäre doch auch mit einem höheren Aufgebot an Polizeistreifen die Einhaltung der Verpflichtungen kaum zu überprüfen."


Laut Vorschlag des Augsburger Ordnungsreferenten, Walter Böhm, sollen sich Gastronomen in der Maxstraße unter anderem dazu verpflichten, Betrunkene bereits am Eingang abzuweisen, auf Happy-Hour-Angebote nach 24 Uhr zu verzichten und dann auch keine Take-Away-Produkte mehr anzubieten. Dazu Miriam Gruß: "Wir alle wollen mehr Sicherheit und Sauberkeit in der Maxstraße. Aber die Wirte für das Verhalten ihrer Gäste verantwortlich zu machen, ist der falsche Weg."

Bericht in der Augsburger Allgemeine

Gruß initiiert Bündnis für Kinderkultur

Miriam Gruß hat in Augsburg ein Bündnis für Kinderkultur angekündigt.

Konkret schwebt Gruß die Initiierung eines Runden Tisches vor. Unter anderem soll es künftig allen Schülern in Augsburg möglich sein, ein Musikinstrument zu erlernen.

 
Das Konzept geht aber noch weiter: "Ziel ist es, jedem Kind in Augsburg Zugang zu mindestens einem Kulturbereich zu ermöglichen", so Gruß.

Erreicht werden soll dies durch die Zusammenarbeit von Kultur, Wirtschaft, Ehrenamt und Politik. Zu diesem Zweck arbeitet  Miriam Gruß, die auch Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages ist, an den Vorbereitungen für ein offenes Gespräch mit verschiedenen in Frage kommenden Partnern.

 

Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung von Miriam Gruß.

Julis

Wenn Du Dich für liberale Politik interessierst und Dich zusammen mit anderen jungen Leuten engagieren möchtest, bist Du bei den jungen Liberalen genau richtig. Egal, ob Du aus Augsburg oder von woanders kommst. Die Julis gibt es fast überall in ganz Deutschland. Du erreichst sie entweder auf der Homepage www.julis.de oder - speziell für Augsburg - unter www.julis-augsburg.de


Miriam Gruß kämpft für ''Hallo Baby''


(5. 3. 2009) Miriam Gruß setzt sich für die Weiterführung des Projekts „Herzlich willkommen Augsburger Kinder“ ein. Bisher hatte das Standesamt die Adressen von Familien an Jugend- und Gesundheitsamt weitergegeben, in denen gerade ein Kind geboren worden war. Kinderkrankenschwestern besuchten diese Familien darauf hin und gaben Tipps, Rat und Informationen rund um das Thema Baby.


Der Datenschutzbeauftragte der Stadt machte dem jedoch ein Ende, da die Weitergabe von Adressen eine unzulässige Datenerhebung darstelle. Gruß sprach dieses Thema daraufhin auf einer Anhörung der Kinderkommission zum Thema „Frühe Hilfen“ an. Als Experte war auch der Präsident des Kinderschutzbundes Heinz Hilgers zu Gast. Hilgers, auch Bürgermeister der Stadt Dormagen, hatte in seinem Ort ein Hebammenprojekt initiiert, das bundesweit Nachahmer fand – so auch in Augsburg. Gruß: „Herr Hilgers, ebenso wie alle anderen Experten der Anhörung, zeigten sich von dem Vorgang in Augsburg überrascht. Bundesweit gibt es zahlreiche solcher Projekte, die ohne Beanstandung laufen.“

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Die nächsten Termine

In den Medien

Der Kinderwunsch wird wieder größer
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Ministerin will flexiblere Arbeitszeiten für Eltern fördern

Rheinische Post
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"Angebote für alle Altersklassen"
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Schwarz-Gelb streitet um sozialen Pflichtdienst
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