Familienpolitische Leistungen überprüfen
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(06.09.2011) Bayerns Väter nehmen fleißig Elternzeit: Fast ein Drittel nimmt sich für die Kinderbetreung eine Auszeit vom Beruf, nur die Sachsen liegen im deutschlandweiten Vergleich noch vor den bayerischen Vätern.
"Eine sehr erfreuliche Entwicklung", erklärte Generalsekretärin Miriam Gruß. Sie mahnte jedoch auch an, trotz dieses positiven Trends darauf zu achten, wofür in der Familienpolitik Geld ausgegeben wird.
"Wir müssen genau hinsehen, wofür wir in der Familienpolitik Geld ausgeben. Deutschland gibt rund 185 Mrd. Euro jährlich für ehe- und familienpolitische Leistungen aus - und trotzdem verzeichnen wir mit die geringste Geburtenrate in Europa.
Die Evaluation dieser Leistungen ist wichtiger denn je, um abschließend beurteilen zu können, welche Leistungen sich lohnen. Nur so werden wir langfristig eine zielgenaue Förderung erreichen", so die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß.
Die Evaluation dieser Leistungen ist wichtiger denn je, um abschließend beurteilen zu können, welche Leistungen sich lohnen. Nur so werden wir langfristig eine zielgenaue Förderung erreichen", so die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß.



