Augsburg und Königsbrunn: mein Wahlkreis


Das Augsburger Rathaus Seit der Gründung durch den römischen Kaiser Augustus 15 v. Chr. ist Augsburg ein Schnittpunkt wichtiger Verkehrsverbindungen des Kontinents. Dieser bevorzugten Lage verdankte die Stadt Augsburg auch im Mittelalter ihre große Bedeutung.
Königsbrunn ist die südliche Nachbarstadt Augsburgs. Historisch gesehen war sie die nächste Station auf der Via Claudia, einer der berühmtesten Römerstraßen überhaupt, in Richtung Italien.
Im Jahr 2005 bin ich in diesem Stimmkreis zur Bundestagswahl auf Platz neun der Landesliste Bayern angetreten und in den Bundestag gewählt worden. Im Oktober 2008 bin ich mit großer Mehrheit wieder zur Kandidatin für die Bundestagswahl im kommenden Jahr aufgestellt worden. Für dieses Vertrauen in meine politische Arbeit möchte ich mich herzlich bedanken. Ich werde mich auch in Zukunft für unsere Heimat stark machen. Erfahren Sie mehr über die Städte Augsburg und Königsbrunn.
Rede zur Freiheit: Clement zu Gast in Augsburg

Wolfgang Clement Mit dem Image der Parteipolitik steht es leider nicht zum Besten. Zu den Dingen, die ihren Akteuren gerne vorgehalten werden, gehört ein Mangel an Aufrichtigkeit, Unabhängigkeit und Individualität, mit anderen Worten: ein Mangel an Freiheit.
Was ist dran an dieser Kritik? Dieser Frage ging die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Rahmen der „Rede zur Freiheit“ gestern in Augsburg nach.
Die Kreisvorsitzende der FDP Augsburg, Miriam Gruß, MdB, zeigte sich sehr erfreut, dass die Friedrich-Naumann-Stiftung in diesem Jahr zu Gast in der Fugger-Stadt war. Als Redner konnte in diesem Jahr Wolfgang Clement gewonnen werden, ehemaliger Bundesminister und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Wolfgang Clement hat sich, obwohl über viele Jahre in parteipolitische Strukturen eingebunden, stets den Ruf eines unabhängigen Kopfes bewahrt. Seine Ausführungen über die mit der Politik und dem Politikerdasein verbundenen Freiheiten und Unfreiheiten waren ebenso differenziert wie interessant.
FCA-Chef im Gespräch mit der FDP

(23.06.2010) Der Ball ist immer noch rund und ein Spiel dauert nach wie vor 90 Minuten. Ansonsten hat sich in der Welt des Fußballs jedoch vieles geändert – der Sport ist zum Millionengeschäft und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Aus diesem Grund lud die Augsburger FDP den Aufsichtsratsvorsitzenden des FC Augsburg, Peter Bircks, zu einem Gespräch in das Fußball-Lokal 11er ein. Einen Bericht finden Sie in der DAZ.Bircks zitierte Zahlen der Unternehmensberatung McKinsey, wonach die Profivereine fast 700 Millionen Euro jährlich an Steuern und Abgaben zahlen und das Bruttoinlandsprodukt einer mittleren Großstadt erzeugen. Zudem schafft der Profifußball 110.000 Jobs in Deutschland.
Der Vorsitzende hob auch den Image-Gewinn für die Stadt Augsburg und ganz Schwaben durch die FCA-Erfolge hervor. Und davon gibt es einige: Seit 2006 spielt der Verein wieder in der 2. Liga, letzte Saison gelang fast der Aufstieg in die 1. Liga und im DFB-Pokal wurde das Halbfinale erreicht. Dadurch kann der FCA den Etat in der anstehenden Spielzeit auf etwa 16 Millionen Euro erhöhen. Als Ziel nannte Bircks den 3. Tabellenplatz – hinter den Favoriten Bochum und Berlin.
Chef der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin


Miriam Gruß und Dirk Schäfer im Bundestag (10.05.2010) Den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik fördern und jungen Unternehmern einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier geben – das sind die Ziele des alljährlichen Know-how-Transfers, bei dem Mitglieder der Wirtschaftsjunioren eine Woche lang Politiker begleiten.
Über 200 junge Unternehmer beteiligten sich diese Woche an dem Austausch, einer davon schaute Miriam Gruß über die Schulter: Dirk Schäfer aus Augsburg. Der 35-jährige leitet in Augsburg ein Immobilienbüro und wurde im Januar 2010 zum neuen Vorsitzenden der hiesigen Wirtschaftsjunioren gewählt.
Schäfer begleitete die Augsburger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende zu Ausschuss-, Arbeitsgruppen- und Fraktionssitzungen, zu Terminen und Veranstaltungen. Gruß: „Ich habe dieses Jahr bereits das fünfte Mal an dem Know-How-Transfer teilgenommen und finde es für beide Seiten sehr lohnenswert: Herr Schäfer erhielt einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag, ich wiederum konnte mich mit ihm über seine Wünsche und Anforderungen an die Politik austauschen.“
Augsburger zu Besuch in Berlin

(31.08.2009) In der vergangenen Woche besuchte eine Gruppe aus Schwaben den Deutschen Bundestag und die Hauptsadt. Auf Einladung von Miriam Gruß erlebten die etw 50 Gäste ein dreitägiges Informationsprogramm.Neben einem Vortrag im Plenum des Deutschen Bundestages stand auch ein Besuch im Fraktionssaal der FDP-Bundestagsfraktion an.
Wirtschaft

Gerade meine Heimat, die Region Augsburg, wo einst die Fugger und Welser mit der ganzen Welt Handel trieben, kann stark von der Nähe zur Boomregion München profitieren. Aber leider regiert hierzulande noch viel zu sehr das, was man in der benachbarten Schweiz "Kantönligeist" nennt: Man denkt zu sehr ans Kleine und verliert das große Ganze aus dem Blick. Handlungsbedarf besteht vor allem bei einer bisher noch fehlenden, schnellen Verkehrsanbindung zum Flughafen München. Außerdem darf die Region in Konkurrenz zu den sich dynamisch entwickelnden Wirtschaftsräumen in Mittel- und Osteuropa nicht ins Hintertreffen geraten.
Nur wenn wir auch das Größere im Blick behalten, können wir in Schwaben etwas bewegen. Zum Beispiel eine bessere Anbindung an die Verkehrswege - die Straße, die Schiene und den Luftverkehr.
Dafür setze ich mich ein.
Miriam Gruß zu Gast an Neusässer Gymnasium
(16.05.2011) Anlässlich des EU-Projekttages an den deutschen Schulen war die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß zu Gast am Neusäßer Justus-von-Liebig-Gymnasium. Mit rund 100 Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe diskutierte sie über aktuelle politische Projekte.Besonders Themen wie der Atomausstieg oder der EU-Rettungsschirm wurden von den Schülerinnen und Schülern angesprochen.
Aber es ging auch um Persönliches und den Job eines Bundestagsabgeordneten. Miriam Gruß beantwortete in der kleinen Aula des Gymnasiums alle Fragen und berichtete zudem von den aktuellen Entwicklungen innerhalb der FDP.
Miriam Gruß trifft Bahnchef Grube


Miriam Gruß mit DB-Chef Rüdiger Grube (29.09.2010) Bei einem Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Rüdiger Grube im Berliner „DB-Tower“ mit Abgeordneten der FDP-Bundestagsfraktion nutzte Miriam Gruß die Gelegenheit und sprach das Großprojekt Stuttgart 21 und die Pläne der Bahn für den Augsburger Hauptbahnhof an.
Miriam Gruß betonte gegenüber Rüdiger Grube, wie wichtig das Projekt Stuttgart 21 auch für Bayerisch-Schwaben ist. „Augsburg und Schwaben werden so ideal an europäische Großregionen angebunden“, sagt Gruß. „Diese Strecke bedeutet für die Bürger und den Standort eine zentrale und wichtige Investition in die Zukunft. Ich unterstütze deshalb den Ausbau der Magistrale für Europa nachhaltig.“






